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7 Tipps für ein erfolgreiches Praktikum


Arianna Dadaschi

In einem Praktikum lernt man den Arbeitsalltag in einem Unternehmen kennen. Endlich kann man das im Studium gelernte Wissen praxisorientiert umsetzen und sich neuen Aufgaben und Herausforderungen widmen. Das kann am Anfang sehr viel auf einmal sein – daher ist Aufmerksamkeit gefragt! Um ein Praktikum erfolgreich zu absolvieren, sollte man motiviert und interessiert an das Praktikum herangehen. Ein Praktikum kann nämlich nicht nur eine gute Lernhilfe sein, sondern auch eine große Chance. Dabei sind gewisse Voraussetzungen nötig um ein Praktikum wirklich sinnvoll zu nutzen und einen Mehrwert daraus ziehen zu können. Daher kommen hier sieben Tipps, die dir dabei helfen dein Praktikum so gut und hilfreich zu gestalten. Los geht’s!

1. Sei du selbst

Beim Bewerbungsgespräch möchte man natürlich immer gerne punkten. Man möchte positiv herausstechen und qualifiziert wirken. Jedoch bringt es weder dir noch dem Unternehmen etwas, wenn du nicht ehrlich bist oder dich verstellst. Vor allem wird es dir deinen Arbeitsalltag im Unternehmen nicht einfacher machen. Als Praktikant ist es ganz normal, dass man noch dazu lernt, dafür ist ein Praktikum schließlich da. Sei also ehrlich, wenn du etwas noch nicht weißt oder kannst, und sieh es als Chance dieses Wissen im Praktikum zu erlernen. Wenn du erstmal die für dich richtige Stelle gefunden hast und es dir Spaß macht zur Arbeit zu gehen, hast du auch stetige Motivation etwas Neues zu lernen.

2. Zeige Interesse

Das Bewerbungsgespräch sollte nicht nur dazu dienen, dass die Firma dich kennenlernt und deine Qualifikationen besser einschätzen kann. Auch du solltest dadurch besser wissen, ob die Stelle wirklich zu DIR passt und DU Interesse daran hast. Stelle Fragen, wenn du etwas wissen möchtest, und nutze die Gelegenheit, um das Unternehmen und die Praktikumsstelle kennenzulernen. Nur so kannst du dir sicher sein, dass du dich auch wirklich für das Unternehmen und die angebotenen Stelle interessiert. Auch im Praktikum selbst solltest du stets neugierig bleiben und Fragen stellen. Das Praktikum ist eine super Chance neue Dinge zu lernen und den Alltag und Prozess eines Unternehmens kennenzulernen. Nur durch stetige Neugier kannst du im Praktikum viel dazu lernen. Die meisten Kollegen nehmen sich gerne Zeit für dich und deine Fragen, deswegen ist eine Kaffeepause oder ein Mittagessen zusammen immer auch eine gute Gelegenheit mehr über das Unternehmen und die Arbeit in Erfahrung zu bringen. Als Praktikant, der viele Fragen stellt, zeigst du Lernbereitschaft und Eigeninitiative. Dabei muss es sich nicht immer um Fragen zu deinen Aufgaben handeln. Auch Fragen zum Unternehmen, zu anderen Abteilungen oder der Branche selbst können für dich interessant sein.

3. Knüpfe Kontakte

Ein Praktikum bietet dir die Chance, sich mit neuen Leuten zu connecten. Gehe mit Kollegen Mittagessen, setze dich mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen zusammen oder nutze Afterwork-Aktivitäten. So kannst du nicht nur über deine Abteilung hinaus mehr dazu lernen, du kannst auch Menschen aus der Arbeitswelt kennenlernen. Wenn du für dein Praktikum in eine neue Stadt gezogen bist, ist das Networking darüber hinaus auch eine tolle Chance neue Leute in deiner neuen Stadt zu treffen.

4. Sei offen für Herausforderungen

Ein Praktikum ist die perfekte Gelegenheit um aus der eigenen Komfortzone herauszutreten. Es macht immer Spaß Aufgaben zu erledigen, die man schnell und gut hinbekommt ohne fragen zu müssen und bei denen man sich wohl fühlt. Jedoch lernt man nur wenig dabei. Sei also offen für Aufgaben, die du dir eventuell noch nicht zutraust. Nur so kannst du mehr dazulernen und Eindruck bei deinen Kollegen erwecken. Wenn du die Aufgaben hinterher doch schaffst, hast du nicht nur dazugelernt, du motivierst dich auch für andere neue Aufgaben und traust dir selbst immer mehr zu. Wenn man im Praktikum nicht die Gelegenheit nutzt Neues auszuprobieren, wo dann? Allerdings solltest du genauso offen sein auch mal Aufgaben zu erledigen, die dir nicht gefallen. Zu jedem Praktikum gehören leider auch Aufgaben dazu, die nicht allzu viel Spaß machen. Wenn du jedoch auch diese Aufgaben gut meisterst, erwarten dich auch schnell wieder andere spannende Aufgaben.

5. Sei proaktiv

Du hast neue Ideen oder eine Möglichkeit gefunden zu helfen? Allgemein wird es sehr gerne gesehen, wenn Praktikanten Eigeninitiative zeigen und Ideen mit einbringen. Natürlich sollte man nicht mit zu vielen spontanen Ideen überfluten, aber die Meinung von Praktikanten ist weitaus mehr gefragt, als man es als Praktikant selbst denkt. Wenn du keine Aufgaben mehr hast, dann frage einfach proaktiv nach neuen Aufgaben, ansonsten kann es schnell zu Langeweile kommen. Deine Kollegen können nicht wissen, ob du noch genug zu tun hast oder mit welcher Schnelligkeit du arbeitest. Daher solltest du keine Scheu haben auf deine Kollegen zuzugehen und Bescheid zu geben, wenn du deine Aufgaben alle erledigt hast. Bleib wachsam, zeige Engagement und biete stets deine Hilfe an.

6. Frage nach Feedback

Nur durch Rückmeldungen von deinem Vorgesetzten oder deinen Kollegen kannst du wissen, wo du aktuell stehst und wo du dich noch verbessern kannst. Natürlich musst du nicht wöchentlich um Feedback bitten, aber du solltest auch nicht bis zum Ende deiner Praktikumszeit warten. Wenn du zwischendurch mal nach Feedback fragst, kannst du an deinen persönlichen Zielen arbeiten und hast einen besseren Überblick über deine Qualifikationen. Positives Feedback hört jeder gerne, und es hilft auch weiterhin motiviert zu arbeiten. Jedoch ist kritisches Feedback fast wertvoller, denn nur so weißt du, wo du noch Verbesserungspotential hast. Genauso solltest auch du Feedback geben können, wenn du mit etwas unzufrieden bist. Deine Kollegen und dein Vorgesetzter können nicht immer wissen, ob und wie zufrieden du bist und schätzen daher ebenfalls eine Rückmeldung von dir.

7. Mach dir Notizen

Es ist immer von Vorteil, wenn du dir Notizen machst, während du Arbeitsanweisungen, Informationen oder Antworten auf deine Fragen erhältst. Lege dir also gleich zu Beginn ein Notizbuch zu und schreibe mit, wenn dir Aufgaben gegeben werden, du in einem Meeting sitzt oder dir etwas Neues erklärt wird. Dadurch ersparst du dir doppelte Fragen, deine Lernkurve steigt und du erweckst einen guten Eindruck und hohes Interesse. Da eine schnelle Auffassungsgabe bei Praktikanten geschätzt wird, kann das Mitschreiben dir dabei helfen genau diese Fähigkeit zu fördern.


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